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31.01.2009 - Bananen/Banane

von Stoccafisso am 31.01.2009 - Ernährung
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Kommentare

Nillon am 23.08.2015 13:59
ciao jerry.non so se tutto questo puf2 fare comdoo a qualcuno e comunque non ho le risposte.dicevo che non bisogna girare armati perche8 diventerebbe pericoloso per tutti.certo,di fonte a fatti gravi come le 23 rapine e i rischi di licenziamenti,qualche dubbio e8 normale e mi auguro di non dovermi mai trovare in una situazione simile in cui la sfiducia,che gie0 c'e8,sommata alla disperazione potrebbe farmi impugnare un'arma.come giustamente hai detto questa e8 una citte0 impoverita,prima dalla politica e poi da bande di gente che vale meno di niente e che si permette di essere strafottente nei confronti di tutto e di tutti perche8 sa che restere0 impunita.peggio di cosec.
vqrbnvwj am 22.04.2012 03:04
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eshsqpule am 21.04.2012 05:32
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jbqfuyvgeiq am 20.04.2012 22:53
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swjkhgcr am 19.04.2012 23:05
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Kellieny am 19.04.2012 20:19
Hallo Wolfram Pilgrim SCC, und alle Dfcmmer-Segelclub-Vorsitzenden Es geht noch weiter, das Gfcllen muss im egasmten Hunte-Einzugsgebiet sfcdlich vom Dfcmmer bis zum Mittellandkanal sofort eingestellt werden. Gesetztesgrundlagen mfcssen gee4ndert werden. >>>>>>Hierzu Kommentart von Edelgard Brinkmann aus Visbek bei Vechta. (Gfclle-Transport-Unternehmer) im SPIEGEL 8/2011<<<<<<Unklare Gesetze ermf6glichen Betreibern von Tiermast- und Biogasanlagen, ganze Regionen mit Gfclle zu fluten. Grundwasser und Gesundheit leiden. Edelhard Brinkmann ffchrt seit 20 Jahren eine Privatbank in Visbek bei Vechta, zwischen Maisfeldern und einem Schweinemastbetrieb, der den Geruch der Gegend bestimmt. Wenn jemand etwas einzahlen will auf seiner Bank, dann schickt er einen der zwf6lf blauen Laster vorbei, die auf dem Hof warten.Gut tausend Kunden vertrauen Brinkmanns "Gfcllebank Weser-Ems" ihre tierischen Ausscheidungen an. Er holt Gfclle, Jauche und Mist fcberall da ab, wo sie fcbrig sind, und karrt sie dorthin, wo sie gebraucht werden. Quer durch die Region, 300 000 Tonnen im Jahr. Als die Gfcllewelt noch einigermadfen in Ordnung war, gab es Schweinegfclle und Rindergfclle. Deutschlands Gfclle war, sozusagen, ein langer, ruhiger Fluss. Aber neuerdings stf6rt diesen Fluss eine Gfclle, die nicht Gfclle genannt werden darf. Die auch nie auf einem von Brinkmanns Lkw landet, obwohl sie tonnenweise anfe4llt und dadurch zu einem Problem ffcr Bf6den und Gewe4sser wird. "So geht das nicht weiter", sagt Brinkmann.Gfclle ist ein "Wirtschaftsdfcnger tierischer Herkunft", so definiert sie die Dfcngeverordnung aus dem Jahr 1996, die eine EU-Richtlinie von 1991 zum Schutz der Gewe4sser vor Nitrat umsetzt. Mais war noch eine Futterpflanze.Heute wird Mais zum grodfen Teil in Biogasanlagen in Energie umgewandelt. Der Fachverband Biogas sagt voraus, dass Ende des Jahres 7000 Anlagen im Land stehen werden, gut tausend mehr als 2010. Insgesamt produzieren sie nicht nur 17,8 Millionen Megawattstunden Strom, sondern auch mehr als 50 Millionen Tonnen Ge4rreste aus Energiepflanzen.Beim Umweltbundesamt (UBA) sorgt man sich um diese "Ge4rresteproblematik". Denn Ge4rreste der Energiegfclle haben einen e4hnlich hohen Ne4hrstoff- und damit Dfcngewert wie Gfclle. "Wirtschaftsdfcnger pflanzlicher Herkunft wirkt genauso wie tierischer", sagt der Fachgebietsleiter ffcr Binnengewe4sser, Volker Mohaupt, "nur hat es ihn Anfang der Neunziger noch nicht in relevanten Mengen gegeben." Deswegen fallen pflanzliche Ge4rreste auch nicht unter die Hf6chstgrenzen, die laut Dfcngeverordnung auf den Feldern verteilt werden dfcrfen. Und die Agrarlobby ke4mpft daffcr, dass das auch so bleibt.Hf6chstgrenzen sind nf6tig, weil tierische Gfclle einige Regionen stark belastet. Frfcher hat man aufs ne4chste Feld verteilt, was im Stall angefallen war. Ffcr den Bauern war das einfach, ffcr die Umwelt ein Problem: Drei Viertel des deutschen Trinkwassers stammen aus dem Grundwasser. Dorthin gelangen die aus dem Stickstoff im Boden umgewandelten Giftstoffe Nitrit und Nitrat. Das belastete Trinkwasser ist vor allem ffcr Se4uglinge gefe4hrlich: Im schlimmsten Fall kommt es zur lebensbedrohlichen Blausucht. Audferdem ist Nitrit indirekt krebserregend.Das Umweltbundesamt sieht 26,5 Prozent des Grundwassers in einem schlechten Zustand. Besonders hoch ist die Nitratbelastung unter Agrarland, besonders Mais: "Der durch das Gesetz fcber erneuerbare Energien indirekt geff6rderte Anbau hat uns in unseren Gewe4sserschutzbemfchungen massiv zurfcckgeworfen", sagt Jf6rg Rechenberg, im UBA zuste4ndig ffcr Grundwasserangelegenheiten.UBA-Experten fordern schon lange, dass der Begriff Wirtschaftsdfcnger endlich auch auf Ge4rreste ausgeweitet wird, damit eine gemeinsame Stickstoff-Hf6chstgrenze gilt. Das sogenannte Greenwashing funktioniert im Prinzip wie Geldwe4sche fcber eine Pizzeria: "Man le4sst die Gfclle durch eine Biogasanlage laufen und deklariert das, was hinten rauskommt, als Ge4rreste", sagt Reinhild Benning, Leiterin der Agrarpolitik beim Naturschutzverband BUND.Der Gesetzgeber ist gefordert, der dcbergfcllung der Bf6den vorzubeugen. DER SPIEGEL 32/2011
elsfyjodhpe am 30.07.2011 17:50
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xquadvh am 29.07.2011 13:40
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dychksg am 28.07.2011 16:07
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rgikvk am 27.07.2011 14:34
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Rayshelon am 26.07.2011 23:22
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schnappi am 06.02.2009 22:40
Antonia353 am 02.02.2009 19:18
Antonia353 am 02.02.2009 18:57
Stoccafisso am 02.02.2009 13:20
schnappi am 01.02.2009 17:12
Antonia353 am 01.02.2009 09:42
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