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18.02.2010 - Pille

da cloy33 il 18.02.2010 - Ambiente & salute
Je nach Art der Pille, kann diese vom Hausarzt verschrieben werden, und man bezahlt eindeutig weniger, da der Rest von der Krankenkasse bezahlt wird.
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Commenti

Taran il 25.07.2016 02:04
Miguel il 04.04.2013 12:35
Gibt es nur auf Rezept.In Deutschland leiden geschc3a4tzte sezschig bis achtzig Millionen Mc3a4nner unter Impotenz, das heic39ft unter gelegentlichen oder dauerhaften Problemen mit der Erektion. Doch nicht wie jedes Medikament hat aber, Viagra sehr hohe Nebenwirkungen und die sind nicht zu unterschc3a4tzen. Wer bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hinter sich hat, sollte auf die Einnahme dringend verzichten. Aber auch fc3bcr gesunde Menschen kann die Pille gefc3a4hrlich werden vor allem, wenn man ein wenig das Mittel c3bcberdosiert. Denn eine Dauer-Erektion ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann schon nach zwei Stunden das Penisgewebe zerstc3b6ren und zu einer dauerhaften Impotenz fc3bchren. Und nicht nur das: Bluthochdruck, Muskelschmerzen, Sehstc3b6rungen, Kopfschmerzen, Rc3b6tungen, Schwindel, Ohnmacht, Herzrasen und -infarkt, Hirnblutungen und bis zu Tod fc3bchren!
Gustavo il 01.01.2013 10:36
2 6-30-11Sairou sagt: Sperma ist nach Blut die problematischste Kf6rperflfcssigkeit bei der dcbertragung von HIV. Daher sotlle eine Aufnahme auf jeden Fall vermieden werden.Als Mann hat man eigentlich immer die besseren Chancen: Oralverkehr in beide Richtungen ist viel weniger problematisch, beim Vaginal- und auch Analverkehr ist man(n) ebenfalls deutlich weniger gefe4hrdet. Einzig passiver Analverkehr bleibt als hf6chstes Risiko bestehen.Wobei diese relative Sicherheit natfcrlich kein Grund ist, auf Kondome zu verzichten.Als Quelle auf die Schnelle Wikipedia „HI-Virus“:„Das HI-Virus wird mit den Kf6rperflfcssigkeiten Blut, Sperma, Vaginalsekret, Liquor cerebrospinalis und Muttermilch fcbertragen. [...] Die he4ufigsten Infektionswege sind der Vaginal- oder Analverkehr ohne Verwendung von Kondomen, der aufnehmende Oralverkehr (Schleimhautkontakt mit Sperma bzw. Menstruationsblut; bei unverletzter Mundschleimhaut stellt der Kontakt mit Pre4ejakulat oder Vaginalsekret ein vernachle4ssigbares Infektionsrisiko dar, ebenso der passive Oralverkehr) und die Benutzung kontaminierter Spritzen bei intravenf6sem Drogenkonsum.“ +41War diese Antwort hilfreich?
Antonia353 il 13.03.2010 14:50
sparfuchs84 il 21.02.2010 10:59
cloy33 il 19.02.2010 14:20
Lunaproject il 19.02.2010 12:22
 

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